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Sichere Pflegeprodukte? PDF
Geschrieben von Martin Schlüter, Nottuln   
Die Werbung suggeriert uns ja immer wieder wie toll die Produkte jeweils sind, aber was ist wirklich drin. Sind die Produkte so gut, wie sie scheinen? Öko-Test ist da jedenfalls teilweise anderer Meinung.

Wer kennt sie nicht, die Werbung für Pflegeprodukte, ein bekanntes Modell erzählt wie toll dieses oder jenes Pflegeprodukt ist. Obwohl jeder weis, dass dieses Modell dafür eine hohe Gage erhält, zweifelt man oft nicht an der Aussage, schliesslich ist es ein Markenprodukt. Aber was ist denn überhaupt eine Marke?

Eine Marke ist im Grunde nur ein Image, welches durch teure Werbung aufgebaut/bekannt wird. Dieses Image wird dann auf die Produkte übertragen. Bei vielen Produkten ist die Marke sehr bekannt, der Hersteller aber eher unbekannt. Viele Hersteller bauen mehrere Marken gleichzeitig auf. So ist es nicht schlimm, wenn eine der Marken mal ein schlechtes Image erhalten sollte. Die Zeitschrift Öko-Test testet jeden Monat viele Pflege-Produkte, und oft schneiden die Marken-Produkte hierbei sehr schlecht ab.

Wenn man mal nachdenkt warum gerade Markenprodukte so schlecht abschneiden, kommt man schnell dahinter, dass man hier eher für die Marke, also die Werbekosten, bezahlt und nicht die Herstellungskosten für das Produkt. So ist es nicht verwunderlich, dass oft beim Produkt auf minderwertige Inhaltsstoffe zurückgriffen wird, bei denen eine schädliche Wirkung auf den menschlichen Körper wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Die Bandbreite reicht von Hautreizend über Allergieauslösend bis hin zu Krebserregend. Auch durch Ablagerung im Körper kann sich hier ein breit gefächerter Chemiecocktail entwickeln. Wenn man mal die heutige Anzahl der Menschen mit Allergien mit denen von vor 30 Jahren vergleicht, erkennt man eine erschreckende Entwicklung.

Seit Jahren fordern Mediziner und bekannte Wissenschaftler einen Verbot von schädlichen Inhaltsstoffen, so gab es auch einen EU Gesetzentwurf, der sogenannte REACH (bund.net ), mit dem sich die EU jahrelang beschäftigt hat. Aufgrund der Lobbyarbeit der chemischen Industrie wurde einer abgeschwächte Version des REACH-Entwurfes nun zugestimmt. D.h. jetzt müssen alle Inhaltsstoffe auf Schädlichkeit überprüft werden, aber über einen Verbot schädlicher Inhaltsstoffe wurde bisher noch nichts entschieden.

Ein Vorreiter auf dem Gebiet sicherer Inhaltsstoffe ist Prof. Samuel Epstein , ein Krebsursachen Forscher aus den USA. Seit Jahren gibt er eine Empfehlungsliste für sichere Pflegeprodukte raus. Mit der US Firma Neways , die hochwertige Pflegeprodukte über ein Network Marketing vertreibt, arbeitet er eng zusammen. Prof. Epstein wacht darüber dass Neways Produkte nur sichere Inhaltsstoffe enthalten. Seit 2003 sind Neways Produkte auch in Deutschland erhältlich, mit einem stark ansteigernden Kundenstamm. So stellte auch Öko-Test im Heft 2/2005 fest, dass die "Neways Baby Lotion" keinerlei Spuren von Inhaltsstoffen enthält, die auch nur im Verdacht stehen schädlich zu sein, und zeichnete es mit "sehr gut" aus. Weitere Informationen über Neways und Produkte sind auf www.wellness-worker.de erhältlich.

 
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