Das Karmahoroskop und seine Bedeutung in der Astrologie. Die Besonderheiten einer in der Astrologie eher selten verwendeten Methode.
Die universalen Möglichkeiten der Astrologie erlauben eine Vielzahl an Horoskopen. Am wichtigsten ist natürlich das Geburtshoroskop, aber auch das Partnerhoroskop und Jahreshoroskop werden häufiger nachgefragt. Neben diesen recht verbreiteten Horoskopen gibt es eine Reihe eher unbekannter Astrologiegebiete. Eines davon ist Karma bzw. das Karmahoroskop . Gibt es denn so etwas wie Karma überhaupt ? Und muss man sich denn ausgerechnet mit solch unangenehmen Dingen beschäftigen ? Solche oder ähnliche Fragen werden sich vermutlich nicht wenige stellen. Man muss sich natürlich nicht mit seinem Karma befassen, aber es kann durchaus lohnend sein. Karma bedeutet, dass der Betreffende gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung, aber auch gemäß dem Gesetz des Ausgleiches mit schwierigen Themen und unerledigten Aufgaben konfrontiert wird, die ihre Wurzeln in der Regel in einem früheren Leben haben. Eigentlich ist das gar nicht so sensationell, denn wir alle haben schon sehr oft gelebt und irgendwelche Bezüge zu früheren Leben gibt es praktisch immer. Bei den karmischen Themen im Geburtshoroskop ist lediglich ein sehr ausdrücklicher Fingerzeig gegeben. Die gute Nachricht ist, dass mit der Größe eines Problems auch die darin verborgenen Wachstumsmöglichkeiten direkt proportional ansteigen. Je größer der Stein ist, den sie im Rucksack mit sich rumschleppen, desto größer werden auch die Flügel werden, wenn die Verwandlung des Steins gelingt. Bei Zuhilfenahme eines Astrologen und dem Karmahoroskop ist jedoch Vorsicht geboten. Es handelt sich um ein ziemlich bedeutungsschwangeres Thema und ein Astrologe, der nicht in psychologisch verantwortlicher Weise damit umgeht, kann Schaden anrichten. Diese Gefahr besteht zwar in der Astrologie bzw. astrologischen Beratung immer, beim Thema Karma aber in besonderer Weise. |