Info & News

Mach mit!

Schreibe einen Artikel zu dem Thema deiner Webseite und setze einen Link zu deiner Webseite!

Artikel schreiben  

 


Personal Watercraft (Jetski) PDF
Geschrieben von Torsten Maue, Magdeburg   

Seit über 30 Jahren gibt es nun schon die kleinen Jetboote. Eigentlich wurden die Flitzer für Notfälle im Wasserbereich konstruiert. Die geringe Größe, Wendigkeit und besonders die schnelle Einsatzbereitschaft, macht das Jetski für Notfälle unverzichtbar. Der Begriff „Jetski“ ist übrigens ein eingetragenes Zeichen von Kawasaki.


Jetski darf grundsätzlich jeder fahren, in Begleitung mit jemand, der ein Sportbootführerschein besitzt. Ab 16 Jahren kann man diese schon Lizenz erwerben.

Auf Schifffahrtsgewässern gilt auch ein Tempolimit. Ein Jetski ist schnell auf über 100 Stundenkilometer. Hier ist wildes Kurvenfahren auch verboten, denn die restliche Schifffahrt muss immer einen Geradeauskurs erkennen können. Mit dem Wassermotorrad darf man übrigens in Binnen und Schifffahrtsgewässern nur zwischen 7 und 20 Uhr fahren. Wenn die Sicht unter 1000 Meter (beispielsweise durch Regen oder Nebel) fällt, muss das Jet-Boot auch stehen gelassen werden. Das Wetter in Deutschland ist nicht gerade ideal, aber dennoch lohnt sich ein Kauf.

Viele Händler haben sich hierzulande angesiedelt die, die Jetski Reparatur erledigen können.

Hier kann auch regelmäßig die Jetski Wartung erfolgen. Die genauen Adressen findet man im Internet und bei vielen Sportbootvereinen.

Um ein Jetski sicher steuern zu können, benötigt man ein wenig Kondition. Die „Steher“ sind auf jeden Fall schwieriger zu steuern als ein „Sitzer“. Es ist also empfehlenswert als Anfänger den „Sitzer“ zu wählen. Jetski beansprucht den ganzen Körper, denn das Fahrverhalten ist ein komplett neuartiges Gefühl. Ein ordentlicher Muskelkater nach der ersten Fahrt ist keine Seltenheit.

Der Fahrspaß ist es aber auf jeden Fall Wert. Wer einmal Jetski fährt, tut es immer wieder.

 
Weiter >

(C) 2010 Webvolk.de